Die Folgen feuchter Wände
Mit uns Gesundheit, Bausubstanz und Immobilienwert schützen
Kellerabdichtung in der Nähe:
Feuchtigkeit im Keller beginnt oft unauffällig. Ein dunkler Fleck, ein leicht muffiger Geruch oder etwas abplatzender Putz wirken zunächst nicht wie ein dringender Sanierungsfall. Bleibt die Ursache jedoch bestehen, kann sich die Feuchtigkeit im Mauerwerk, in Fugen, im Estrich oder hinter Verkleidungen weiter ausbreiten.
Die möglichen Folgen reichen von Schimmelbildung und eingeschränkter Raumnutzung bis zu beschädigten Baustoffen, steigenden Sanierungskosten und einem geringeren Immobilienwert.
Wir von der nws-tec GmbH untersuchen, woher die Feuchtigkeit kommt und wie sie in das Gebäude eindringt. Anschließend entwickeln wir eine passende Lösung zur Kellerabdichtung, Kellertrockenlegung oder Betonabdichtung. So behandeln wir nicht nur sichtbare Spuren, sondern setzen dort an, wo der Schaden entsteht.
Wir von nws-tec bieten Ihnen eine breite Palette von unterschiedlichsten Abdichtungsmaßnahme gegen Feuchtigkeit an.
Unsere Dienstleistungen umfassen:

Analyse & Beratung
nws-tec bietet Ihnen eine gründliche Analyse und professionelle Beratung, um Ihnen die bestmögliche Lösung für Ihre Bedürfnisse zu bieten.

Kellertrockenlegung
Eine fachgerechte Kellertrockenlegung ist die Grundlage für gesundes Wohnklima, Energieeffizienz und den Werterhalt Ihrer Immobilie.

Kellerabdichtung
nws-tec bietet schnelle und professionelle Hilfe bei direktem Wassereintritt durch das Mauerwerk.

Betonabdichtung
Für Gebäudeteile in Betonbauweise bietet nws-tec spezielle Abdichtungslösungen für Querschnittsabdichtungen und Bauteilfugen an.

Injektionstechnik
Die Injektionstechnik ist eine bewährte Methode zur Abdichtung von Rissen und Fehlstellen in Bauteilen jeglicher Art und bietet eine effiziente Lösung gegen Feuchtigkeitsprobleme.
Vor einer Beauftragung stehen viele Eigentümer vor derselben Frage: Muss die feuchte Kellerwand sofort saniert werden oder kann man die Entwicklung zunächst beobachten?
Nicht jeder feuchte Fleck erfordert eine umfangreiche Kellersanierung. Ohne Untersuchung lässt sich jedoch kaum erkennen, ob es sich um oberflächliche Kondensation oder um einen aktiven Wassereintritt handelt. Gerade bei wiederkehrender Feuchtigkeit kann sich der Schaden hinter Putz, Bodenbelägen, Regalen oder Wandverkleidungen deutlich weiter ausgebreitet haben, als es an der Oberfläche sichtbar ist.
Typische Warnzeichen sind:
- Feuchte oder dauerhaft kalte Kellerwände
- Dunkle Flecken und Verfärbungen
- Modriger oder erdiger Geruch
- Salzausblühungen auf dem Mauerwerk
- Abblätternde Farbe
- Lockerer oder bröckelnder Putz
- Schimmel in Ecken oder hinter Möbeln
- Wasser an Rissen und Bauteilfugen
- Feuchtigkeit am Wand-Boden-Anschluss
- Wiederkehrende Nässe nach Starkregen
- Beschädigte Kartons, Textilien oder Lagerwaren
Die eigentliche Herausforderung liegt in der Ursachenbestimmung. Aufsteigende Feuchtigkeit verlangt eine andere Vorgehensweise als seitlich eindringendes Wasser. Ein wasserführender Riss in einer Betonwand muss anders behandelt werden als Kondenswasser an einer kalten Oberfläche.
Wird lediglich neu gestrichen, gelüftet oder getrocknet, kann der sichtbare Schaden kurzfristig verschwinden. Der Feuchteweg bleibt jedoch offen. Eine dauerhafte Lösung beginnt deshalb immer mit der Frage, woher das Wasser kommt.
Wir arbeiten nicht mit einem festen Sanierungspaket, das auf jedes Gebäude übertragen wird. Zuerst sehen wir uns die betroffenen Räume und Bauteile direkt vor Ort an.
Dabei prüfen wir unter anderem:
- Wo tritt die Feuchtigkeit auf?
- Seit wann besteht das Problem?
- Verändert sich der Schaden nach Regen?
- Handelt es sich um Mauerwerk oder Beton?
- Sind Risse, Fugen oder Durchdringungen betroffen?
- Steigt Feuchtigkeit aus dem Boden auf?
- Dringt Wasser seitlich durch die Kellerwand ein?
- Ist der Wand-Boden-Anschluss undicht?
- Gibt es Hinweise auf Kondensation?
- Sind bereits angrenzende Baustoffe betroffen?
Auf Grundlage dieser Bestandsaufnahme wählen wir das passende Verfahren. Je nach Schadensursache kommen eine Kellerinnenabdichtung, eine Horizontalsperre, eine Rissverpressung, eine Fugenabdichtung, eine Betonabdichtung oder eine Abdichtung des Wand-Boden-Anschlusses infrage.
Unser Ablauf ist klar aufgebaut:
- Sie senden uns Ihre Anfrage über das Kontaktformular.
- Wir melden uns zeitnah zur Terminvereinbarung.
- Ein Berater kommt zum Objekt und analysiert die betroffenen Bereiche.
- Wir erläutern die notwendigen Abdichtungsmaßnahmen.
- Sie erhalten ein nachvollziehbares Angebot.
- Nach der Beauftragung stimmen wir den Ausführungstermin mit Ihnen ab.
- Unsere eigenen Mitarbeiter führen die Arbeiten durch.
- Nach der Abnahme verlassen wir den Arbeitsbereich sauber und geordnet.
So wissen Sie vor Beginn der Arbeiten, welche Maßnahmen vorgesehen sind und warum sie für Ihr Gebäude sinnvoll sind.
Eine fachgerecht geplante Kellerabdichtung verbessert nicht nur die Optik des Raumes. Sie kann mehrere Probleme gleichzeitig begrenzen.
Weniger nachströmende Feuchtigkeit
Wird der relevante Feuchteweg geschlossen, gelangt nicht ständig neues Wasser in das Bauteil. Das schafft die Voraussetzung dafür, dass belastete Wand- und Bodenbereiche trocknen können.
Bessere Bedingungen gegen Schimmel im Keller
Schimmel benötigt Feuchtigkeit. Sichtbare Stellen zu reinigen oder zu überstreichen reicht deshalb nicht aus, solange weiterhin Wasser in die Wand gelangt. Wird die Feuchtigkeitsquelle beseitigt, fehlt dem Schimmel eine wichtige Wachstumsgrundlage.
Schutz angrenzender Baustoffe
Feuchtigkeit kann Putz, Estrich, Bodenbeläge, Dämmstoffe, Holzbauteile, Gipskarton und eingelagerte Gegenstände beschädigen. Eine frühzeitige Abdichtung kann verhindern, dass aus einem begrenzten Schaden eine größere Sanierungsfläche wird.
Bessere Nutzbarkeit der Kellerräume
Ein trockener Keller kann wieder als Lagerraum, Technikraum, Werkstatt oder zusätzlicher Nutzbereich verwendet werden. In gewerblichen Immobilien lassen sich außerdem Ausfälle und Einschränkungen in Lager-, Betriebs- oder Technikbereichen reduzieren.
Bessere Kalkulierbarkeit der Kosten
Ein klar abgegrenzter Feuchtigkeitsschaden lässt sich meist besser planen als eine Durchfeuchtung, die bereits mehrere Bauteile erfasst hat. Je länger Wasser in das Gebäude eindringt, desto wahrscheinlicher werden zusätzliche Arbeiten.
Schutz des Immobilienwertes
Feuchte Kellerwände, Schimmelgeruch und sichtbare Wasserschäden werden bei Vermietung, Verkauf oder Bewertung einer Immobilie kritisch betrachtet. Eine fachgerecht ausgeführte Sanierung verbessert die Nutzbarkeit und die technische Beurteilbarkeit des Gebäudes.
Jeder Feuchtigkeitsschaden hat eigene Ursachen. Bestimmte Situationen treten in Wohnhäusern, Mehrfamilienhäusern und Gewerbeobjekten jedoch regelmäßig auf.
Im unteren Wandbereich entstehen Ausblühungen. Der Putz löst sich, obwohl die Wand bereits mehrfach neu gestrichen wurde. Bei der Untersuchung zeigt sich, dass Feuchtigkeit aus dem unteren Mauerwerksbereich aufsteigt.
In diesem Fall reicht eine neue Beschichtung nicht aus. Stattdessen wird eine nachträgliche Horizontalsperre vorgesehen, die den kapillaren Feuchtetransport begrenzt. Anschließend kann der geschädigte Wandaufbau passend erneuert werden.
Nach längerem oder starkem Regen tritt Wasser durch einen Riss in einer Kellerwand ein. Eine großflächige Beschichtung würde den eigentlichen Wasserweg nicht zuverlässig schließen.
Der Riss wird deshalb gezielt mit einem geeigneten Injektionsmaterial verpresst. So wird die Undichtigkeit direkt im Beton behandelt.
Die Wandfläche ist weitgehend trocken, am Übergang zur Bodenplatte sammelt sich jedoch wiederholt Wasser. In diesem Fall liegt die Schwachstelle nicht in der gesamten Kellerwand, sondern im Anschlussbereich.
Eine gezielte Wandanschlussabdichtung kann den betroffenen Übergang schließen, ohne unnötig große Flächen zu bearbeiten.
Hinter Regalen und an Außenwänden bildet sich wiederholt Schimmel. Häufiges Lüften bringt nur eine vorübergehende Verbesserung. Bei der Untersuchung zeigt sich, dass die Wand dauerhaft durchfeuchtet ist.
Zuerst muss deshalb der Feuchteweg unterbrochen werden. Erst danach können belastete Materialien fachgerecht behandelt und Hinweise zur weiteren Nutzung und Lüftung umgesetzt werden.
Ein Lagerbereich kann wegen hoher Feuchtigkeit nur eingeschränkt genutzt werden. Kartonagen und empfindliche Waren nehmen Schaden. Gleichzeitig soll der laufende Betrieb möglichst wenig beeinträchtigt werden.
In solchen Fällen planen wir die Arbeiten abschnittsweise. Eine Kellerinnenabdichtung kann häufig ausgeführt werden, ohne das Gebäude von außen aufzugraben.
Wasser tritt an Fugen, Durchdringungen oder Rissen in Betonbauteilen ein. Neben sichtbaren Feuchtespuren können Bodenflächen, technische Einbauten oder angrenzende Räume betroffen sein.
Je nach Schadensbild werden Risse verpresst, Fugen abgedichtet oder Übergänge zwischen Bauteilen gezielt bearbeitet. Entscheidend ist, den tatsächlichen Wasserweg zu treffen.
Nicht jede feuchte Kellerwand ist automatisch von Schimmel befallen. Anhaltende Feuchtigkeit schafft jedoch Bedingungen, unter denen sich Schimmel entwickeln und ausbreiten kann.
Der Befall kann offen sichtbar sein. Er kann sich aber auch hinter Regalen, Verkleidungen, Tapeten oder Bodenaufbauten befinden. Muffiger Geruch, wiederkehrende Verfärbungen und feuchte Wandbereiche sollten deshalb nicht allein durch Überstreichen behandelt werden.
Mögliche Beschwerden im Zusammenhang mit belasteten Innenräumen können sein:
- Gereizte Augen und Schleimhäute
- Husten oder gereizte Atemwege
- Verstärkte allergische Beschwerden
- Verschlechterung bereits bestehender Atemwegsprobleme
- Unwohlsein durch muffige Gerüche und belastete Raumluft
Ob und wie stark Menschen reagieren, hängt von vielen Faktoren ab. Dazu gehören die Größe des Befalls, die Dauer des Aufenthalts, die persönliche Empfindlichkeit und bestehende Erkrankungen.
Besondere Aufmerksamkeit ist sinnvoll, wenn sich Kinder, ältere Menschen, Allergiker oder Personen mit geschwächtem Immunsystem regelmäßig in den betroffenen Bereichen aufhalten.
Eine Kellerabdichtung ersetzt keine medizinische Beratung. Sie kann jedoch die bauliche Ursache begrenzen, indem sie verhindert, dass ständig neue Feuchtigkeit in das Gebäude gelangt. Bei gesundheitlichen Beschwerden sollte zusätzlich ärztlicher Rat eingeholt werden.
Eine Kellerabdichtung funktioniert nur dann zuverlässig, wenn Schadensursache, Verfahren und Material zusammenpassen.
Seitlich eindringende Feuchtigkeit
Dringt Wasser durch eine erdberührte Kellerwand ein, kann eine mehrlagige Innenabdichtung erforderlich sein. Dabei werden die Wandflächen vorbereitet und mit aufeinander abgestimmten Abdichtungsschichten versehen.
Aufsteigende Feuchtigkeit
Steigt Wasser kapillar im Mauerwerk nach oben, kann eine nachträgliche Horizontalsperre den Feuchtetransport begrenzen. Die Sperre wird in einer festgelegten Höhe in das Mauerwerk eingebracht.
Wasserführende Risse
Risse in Beton oder Mauerwerk können gezielt mit geeigneten Harzen oder Gelen verpresst werden. Das Material wird über Bohrkanäle in den Riss eingebracht und verschließt den Wasserweg im Bauteil.
Undichte Fugen
Arbeitsfugen, Bauteilfugen und Durchdringungen benötigen eine auf den jeweiligen Anschluss abgestimmte Abdichtung. Eine Beschichtung der umliegenden Fläche allein reicht häufig nicht aus.
Undichter Wand-Boden-Anschluss
Am Übergang zwischen Kellerwand und Bodenplatte entstehen oft besondere Belastungen. Dieser Bereich muss als zusammenhängendes Detail betrachtet und passend abgedichtet werden.
Kondensationsfeuchte
Nicht jede feuchte Oberfläche entsteht durch eindringendes Wasser. Warme Luft kann an kalten Kellerwänden kondensieren. In diesem Fall müssen Nutzung, Lüftung, Temperatur und Oberflächenaufbau in die Bewertung einbezogen werden.
Wir wählen deshalb nicht zuerst ein Produkt aus. Wir klären zuerst, welcher Feuchtigkeitsweg vorliegt.
Mögliche wirtschaftliche Folgen sind:
- Größere Sanierungsflächen
- Zusätzliche technische Trocknung
- Austausch von Putz und Bodenaufbauten
- Entsorgung geschädigter Materialien
- Beschädigte Möbel und Lagergegenstände
- Verlust empfindlicher Waren
- Einschränkung von Keller- und Lagerräumen
- Verzögerungen bei Vermietung oder Verkauf
- Verzögerungen bei Vermietung oder Verkauf
- Zusätzliche Abstimmungen mit Mietern
- Betriebsunterbrechungen in gewerblichen Bereichen
- Wiederkehrende Ausgaben für oberflächliche Reparaturen
- Preisabschläge bei sichtbaren oder vermuteten Feuchtigkeitsschäden
Die Wirkung einer Innenabdichtung hängt nicht nur vom verwendeten Material ab. Auch die Untergrundvorbereitung und die Bearbeitung von Anschlüssen entscheiden über das Ergebnis.
Lose Beschichtungen, geschädigter Putz und nicht tragfähige Schichten müssen so weit entfernt werden, dass das neue Abdichtungssystem einen belastbaren Untergrund erhält.
Besondere Aufmerksamkeit benötigen:
- Innen- und Außenecken
- Wand-Boden-Anschlüsse
- Rohrdurchführungen
- Arbeitsfugen
- Risse
- Übergänge zwischen unterschiedlichen Baustoffen
- Fenster- und Türanschlüsse
- Bereiche mit Salzausblühungen
Nach der Abdichtung benötigt ein zuvor durchfeuchtetes Bauteil Zeit. Die gespeicherte Feuchtigkeit verschwindet nicht immer innerhalb weniger Tage. Trocknung, Raumtemperatur, Lüftung und Wandaufbau beeinflussen, wann Oberflächen weiterbearbeitet und Räume wieder vollständig genutzt werden können.
Wir erklären deshalb nicht nur die Arbeiten selbst, sondern auch, welche Schritte nach der Ausführung sinnvoll sind.
Wir von der nws-tec GmbH beschäftigen uns seit mehr als 21 Jahren mit Kellerabdichtung, Kellertrockenlegung, Betonabdichtung und Injektionstechnik.
In dieser Zeit haben wir mehr als 1.000 Projekte bearbeitet. Dazu gehören kleine, klar begrenzte Feuchtigkeitsschäden ebenso wie umfangreichere Arbeiten in Wohnanlagen, Bestandsgebäuden und gewerblich genutzten Immobilien.
Als familiengeführtes Unternehmen setzen wir auf eigene Mitarbeiter. Wir übergeben die Ausführung nicht an wechselnde Subunternehmer. Dadurch bleiben Beratung, Planung, Terminabstimmung und Ausführung innerhalb unseres Teams.
Das erwartet Sie bei uns:
- Persönliche Besichtigung am Objekt
- Verständliche Erläuterung der Schadensursache
- Auswahl einer passenden Abdichtungsmethode
- Nachvollziehbares Angebot
- Feste Terminabstimmung
- Ausführung durch eigene Mitarbeiter
- Saubere Übergabe nach der Abnahme
Bei vermieteten und gewerblich genutzten Objekten berücksichtigen wir zusätzlich Zugangszeiten, laufende Betriebsabläufe, Mietbereiche und die abschnittsweise Ausführung.
Aus einem kleinen Feuchtefleck muss kein umfangreicher Gebäudeschaden werden.
Nach Ihrer Anfrage melden wir uns zeitnah bei Ihnen. Vor Ort prüfen wir die Schadenssituation und erläutern, welche Abdichtungsmaßnahmen für Ihr Gebäude infrage kommen.
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Mehr InformationenEin feuchter Keller ist nicht nur ein optisches Problem. Bleibt der Feuchteweg offen, können sich Wasser, Salze und Schimmel weiter im Bauteil ausbreiten. Putz, Estrich, Bodenbeläge, Lagergegenstände und angrenzende Räume können ebenfalls betroffen werden.
Je früher die Ursache geklärt wird, desto besser lässt sich der Umfang der notwendigen Arbeiten einschätzen.
Eine passende Kellerabdichtung kann dazu beitragen:
- Weiteren Wassereintritt zu stoppen
- Die Bausubstanz zu schützen
- Schimmelbildung vorzubeugen
- Kellerräume wieder nutzbar zu machen
- Zusätzliche Sanierungskosten zu vermeiden
- Den Wert der Immobilie zu sichern
Wir behandeln deshalb nicht nur den sichtbaren Fleck. Wir prüfen, wie die Feuchtigkeit in das Gebäude gelangt und an welcher Stelle der Wasserweg unterbrochen werden muss.
Fragen zu Schimmel im Keller und Gesundheit
Was passiert ohne die Sanierung eines feuchten Keller?
Bleibt die Ursache bestehen, kann weiterhin Feuchtigkeit in Mauerwerk, Beton, Putz oder Bodenaufbauten gelangen. Dadurch können Ausblühungen, abplatzende Beschichtungen, Schimmel und Materialschäden entstehen. Wie schnell sich der Schaden ausbreitet, hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu gehören die Menge des eindringenden Wassers, der Baustoff, die Temperatur und die Belüftung. Eine frühe Untersuchung hilft dabei, zwischen einer begrenzten Oberflächenfeuchte und einem aktiven Wassereintritt zu unterscheiden.
Kann ein unbewohnter Keller trotzdem problematisch sein?
Auch ein nicht als Wohnraum genutzter Keller kann das Raumklima im Gebäude beeinflussen. Keller und Wohnbereiche sind häufig über Treppenhäuser, Türen, Installationsschächte oder Luftströmungen miteinander verbunden. Gerüche und Bestandteile belasteter Raumluft können dadurch in andere Gebäudebereiche gelangen. Außerdem werden Keller regelmäßig zum Waschen, Lagern oder Arbeiten betreten. Entscheidend ist daher nicht nur, ob der Raum bewohnt wird. Wichtig sind auch die Größe des Befalls, die Aufenthaltsdauer und die Verbindung zu anderen Bereichen des Gebäudes.
Wie schnell kann Schimmel entstehen?
Eine feste Frist gibt es nicht. Schimmelwachstum wird durch Feuchtigkeit, Temperatur, Baustoff und vorhandene Nährstoffe beeinflusst. Tapeten, Holz, Karton, Staubschichten und bestimmte Wandaufbauten können günstige Bedingungen bieten. Ein dauerhaft feuchter Untergrund sollte deshalb auch dann untersucht werden, wenn noch keine dunklen Flecken sichtbar sind. Besonders bei muffigem Geruch oder wiederkehrenden Verfärbungen kann sich Schimmel verdeckt hinter Regalen, Wandverkleidungen oder Bodenaufbauten befinden.
Reicht ein Überstreichen aus?
Überstreichen kann die Oberfläche optisch verbessern. Der Wasserweg wird dadurch jedoch nicht geschlossen. Gelangt weiterhin Feuchtigkeit in das Mauerwerk, können sich Flecken, Ausblühungen und Schimmel erneut bilden. Unter dichten Beschichtungen kann die Feuchtigkeit außerdem eingeschlossen werden. Vor einer dauerhaften Sanierung muss deshalb geklärt werden, ob das Wasser seitlich eindringt, aus dem Boden aufsteigt, durch einen Riss gelangt oder als Kondensat entsteht.
Welche Kosten können zusätzlich entstehen?
Neben der Abdichtung können Kosten für Trocknung, Ausbau, Entsorgung und Wiederherstellung entstehen. Betroffen sein können: Putz, Estrich, Bodenbeläge, Dämmstoffe, Holzbauteile, Regale, Möbel, Kartonagen und Lagerwaren. Bei vermieteten oder gewerblich genutzten Immobilien können außerdem Nutzungsausfälle, Terminabstimmungen und organisatorischer Mehraufwand hinzukommen. Je größer die durchfeuchtete Fläche wird, desto mehr Gewerke können an der Sanierung beteiligt sein.
Kann Feuchtigkeit die Gebäudestruktur schädigen?
Ein einzelner feuchter Fleck bedeutet nicht automatisch, dass die Tragfähigkeit eines Gebäudes beeinträchtigt ist. Langfristige Durchfeuchtung kann jedoch Baustoffe, Fugen, Bewehrung und angrenzende Bauteile schädigen. Bei Rissen, Verformungen, korrodierenden Metallteilen oder stark geschädigtem Mauerwerk kann eine zusätzliche technische Beurteilung erforderlich sein. Im Rahmen unserer Besichtigung unterscheiden wir zwischen typischen Abdichtungsaufgaben und Schäden, bei denen weitere Fachplaner oder Sachverständige einbezogen werden sollten.
Wo liegt der Unterschied zwischen Kellertrockenlegung und Kellerabdichtung?
Die Kellerabdichtung soll verhindern, dass weiterhin Wasser in das Bauteil gelangt. Die Kellertrockenlegung beschreibt dagegen den Prozess, vorhandene Feuchtigkeit aus Wand, Boden und Raumluft zu reduzieren. In vielen Fällen gehören beide Schritte zusammen. Wird nur getrocknet, obwohl weiterhin Wasser nachströmt, kehrt die Feuchtigkeit zurück. Wird nur abgedichtet, muss trotzdem berücksichtigt werden, wie die bereits vorhandene Feuchtigkeit aus dem Bauteil entweichen kann.
Ist eine Horizontalsperre gegen Feuchtigkeit im Keller immer notwendig?
Eine Horizontalsperre ist für kapillar aufsteigende Feuchtigkeit vorgesehen. Dringt Wasser seitlich durch die Kellerwand, über eine Fuge, einen Riss oder den Wand-Boden-Anschluss ein, löst eine Horizontalsperre das Problem nicht vollständig. Vor der Entscheidung muss deshalb untersucht werden, aus welcher Richtung die Feuchtigkeit kommt und wie sie sich im Mauerwerk verteilt.
Wie lange dauert eine Kellerabdichtung gegen Folgeschäden?
Die Dauer hängt von der Größe der Fläche, dem Zustand des Untergrunds und dem gewählten Verfahren ab. Eine begrenzte Rissverpressung kann deutlich schneller ausgeführt werden als eine flächige Kellerinnenabdichtung mit Untergrundvorbereitung. Auch Trocknungszeiten und notwendige Folgearbeiten beeinflussen den Ablauf. Nach der Besichtigung können wir den Umfang besser einschätzen und Ihnen mitteilen, mit welcher Ausführungsdauer zu rechnen ist.
Wenn Sie nach einem zuverlässigen Partner für Ihre Kellerabdichtungsprojekte suchen, sind Sie bei nws-tec GmbH genau richtig.
Kontaktieren Sie uns noch heute, um mehr über unsere Dienstleistungen zu erfahren und einen Termin für eine kostenlose Beratung zu vereinbaren. Wir freuen uns darauf, Ihnen zu helfen, Ihre Immobilie langfristig vor Feuchtigkeitsschäden zu schützen.
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